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Die St.-Nikolai-Kirche in Richtenberg
St.-Nikolai-Kirche in Richtenberg

Ansprechpartner:
Pfarrer Axel Prüfer
Pfarramt am Priesterbrink 7
18461 Franzburg
Telefon 03 83 22/884

Öffnungszeiten:
ganzjährig nach Absprache im Küsteramt bei
Dr. Wolfgang Fiedler
Küsterstr. 7 a, 18461 Richtenberg
Telefon 03 83 22/2 96, Fax 03 83 22/5 87 11
e-mail: wolfgangfiedler@freenet.de
Die dreischiffige Backsteinhallenkirche mit dem schon um 1220 erbauten ostwärts eingezogenen Feldsteinchor entstand um 1400 unter dem Einfluss des Zisterzienserklosters Neuenkamp. Der quadratische Chor, ein westfälischer Kirchbau mit einem Domikalgewölbe, zeigt in der Kuppel reiches ornamentales Schmuckwerk. Etwa um 1500 wurde der Kirchturm errichtet. Zu den Besonderheiten der Kirche zählen die spätgotische Ausmalung, die prächtige Barockkanzel, zwei Votivleuchter sowie drei architektonisch gerahmte Tafelbilder aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Eine kunsthistorische Besonderheit ist das Epitaph für Ch. Dehne von 1630, wo der Auferstandene als Gärtner dargestellt ist, dem Maria Magdalena am Ostermorgen begegnet. Das Bild steht im Zusammenhang mit den Darstellungen des Kaiserlichen Hofmalers Bartholomäus Spranger (1546 - 1611).
   
Lage
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